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22 April 2007

Kate kocht indisch

Vorbereitungen und Probierungen von indischen Gerichten mit Kate (CEU, Topf-Koordinatorin) und Laura (CEU, Bilder)





09 März 2007

...doch nicht verschwunden

Hoppla,
und schon sind wieder 4 Wochen rum. Shame on me, die Tage des häufigen Uploadens von Geschichten sind auch in die Vergangenheit gerückt.
Nun, ich kann nicht behaupten, dass nichts passiert wäre, doch alles ist in Bewegung, so dass eine Bestandesaufnahme einfach zufällig ausfallen muss.
Morgen kitzele ich alle meine Englisch-Kenntnisse heraus, denn es gilt das Certificate of Advanced English abzuholen. Gerade habe ich einen Ausstellungsführerkurs im Zeitgenössischen Museum angefangen. Zwischendurch öffnen sich immer wieder Optionen, eine andere Wohnung zu beleben. Was konstant bleibt: Die Treffs in den Lieblingsbeizen und -clubs: Siraly, Sark, Elato und Cha Cha Cha. Sogar zum Baden bin ich in letzter Zeit nicht mehr gekommen!
Och ja, dann war ich auch bei Marci in Wien. Was mir geblieben ist: Lasse von billigen Rotwein in Österreich und die harteste Kneipe namens Fluc steht am Prater.
Apropos, bei einem Museumsbesuch fügte ein Wärter an, dass jetzt ein ganz moderner Bahnhof in Wien entsteht: "Wissen's, nächstes Joor ist bei uns die ÖÖropameisterschoft." Ich hab' dann sehr laut husten müssen!



05 Februar 2007

06 Januar 2007

Start ins neue Jahr

Allerseits einmal schöne Glückwünsche für dieses neue 2007!
Ich möchte mich auch noch für die Besuche von Yves, Sigrun, Thomas und Vanessa (in order of appearance) bedanken. Es war eine tolle Zeit!
Unglaubliches Bildmaterial hat sich angehäuft (gerade in der Silvesternacht). Meine Zensurbehörde meinte, ich solle ausgewogen dokumentieren. Nun gut.



Ungarn - Das Land der kulinarischen Höhenflüge. Essen Sie auch in angenehmer Ambiente. Wir empfehlen Ihnen den P Langos-Stand.


Die Silvestertugend der Budapester. Geh zur Rennbahn, auch wenn du von Pferden keine Ahnung hast. Wetten, Glühwein trinken, Bretzel essen und Leute treffen.




Kurz nach Mitternacht am Silvester. Im Kellerpub hört Yves zu, und Biere werden noch richtig fest gehalten.




Sigrun und der Korrespondent.



Ein treuer Begleiter in den Weihnachts- und Neujahrstagen: Van Gogh-Experte Marci aus Budapest (rechts im Bild).
Wer den Mann in der Mitte wunder nimmt, sorry, dazu habe ich keine Angaben.




Auch mit an der Silvestersause: Petra mit Alex



Ha, wer ist schon gelangweilt von den glücklichen Menschen? Hier gibt es einen kleinen Kontrastpunkt. Es ist wohl überflüssig anzumerken, dass das niemand aus unserer Runde war. (Quelle: Yves)



Nach einigen bedeckten und diesigen Tagen, ein wunderbarer Tag beginnt.


Vanessa, Thomas und Yves in der Metro
Ach ja, Ausgewogenheit. Hier auch noch mal eine Ansicht in einem städtischen Entwicklungsgebiet. In 4 Jahren sieht es hier auch so aus wie in Sihlcity (wenn man den computergenerierten Werbeplakaten der Bauherren glauben mag).

Für nur noch kurze 3 Wochen bin ich in meinem ersten Block in Budapest stationär, denn zum Januarende hat mich die Zentrale zurückbeordert.

17 Dezember 2006

Bratislava - Reisen unter der Nebeldecke

Eine Reise ins nachbarschaftliche Ausland hatten wir geplant. Michelle fuhr nach 45 Minuten in Pressburg ein, meine Bekannte aus dem gleichen Arbeitslosenprogramm Lucy erreichte Bratislava von Győr her, während ich nördlich entlang der Donau nach Pozsony fuhr. Also erreichten wir auf verschiedenen Wegen - zwar nicht ganz zur gleichen Zeit - die Metropole der verrückten äusseren Erscheinungen - Bratislava.

Es fängt schon mal mit dem Hauptbahnhof an. Hauptbahnhof? Eher wohl ein Einkaufszentrum.

Die Grundsätze der Physik sollen auch ausgetestet werden. Die Slowaken fanden die umgekehrte Pyramide als zweckmässig genug, um den eigenen Rundfunk zu beherbergen.
(Quelle: wikipedia.de, "Bratislava")

Eine superkitschige Kirche fanden wir dann etwas ausserhalb der schnuckeligen Altstadt. Die sogenannte blaue Kirche hält für jeden Disneyland-Liebhaber ein geeignetes Detail parat.

Vielleicht ist ja auch Las Vegas die Zwillingsstaft vom Bratislava, und sie mussten das Interieur als Schenkung annehmen?


Die Mitteleuropäer

Was die Gestaltung von Statuen angeht, sind die Bratislaver auch ganz schön unkonventionell. Es werden nicht immer die gleichen Ungarenkönige (Arpad, Stephan) oder Republikkämpfer (Kossuth, Petöfi, Deak) gewürdigt, sondern der einfache Dollenarbeiter kann sich hier verewigt entdecken.

Nach ein bisschen Glühwein, sieht die beschwingte Altstadt auch so aus.

Es lässt sich wunderbar zurücklehnen in dieser niedlichen-freundschaftlichen-unaufgeregten Atmosphäre. Und einen Weihnachtsoverkill wie an deutschen oder elsässischen Christkindmärkten riskiert man nicht. Dafür ist Bratislava zu pragmatisch mit ihren deftigen Wurstdüften, und schnell aufgebauten Eishockeyfeldern ohne Eis. Aber wen kümmert's?

15 November 2006

Besuch von Bachmann'sche

Ich gebs ja zu. War letzte Zeit etwas weniger fleissig. Dafür war ich kurz am Wochenende in Wien. Und gestern revanchierte ich mich mit einem Vác-Empfang bei Patric, Michèlle, Olivier und Barbara.

Wer spielt hier welches Instrument?


Beim Lösen eines technologisch sophisticateden Problemes

















Zusammen in den versunkenen Donauwäldern. (Keine Ahnung, warum ich neuerdings dieses Kinski-Gesicht draufhabe. Vielleicht habe ich grad an die örtliche Post gedacht, ächz, hell!)


Und zurück führte der Weg bei Budapest vorbei, wo im Kontrast des NGO-Lebens von Vác die pushed-up-Society sich trifft. Ganz in der Nähe der St. Stephans Basilika, die ihr hier seht.