Posts mit dem Label Budapest werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Budapest werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
14 Juni 2007
Kulinarische Tipps
Ich bin fremdgegangen... mein Beitrag auf Wurst und Durst zu günstigen Verpflegungsorten in der Innenstadt
15 März 2007
Umzug in Kürze
Heute war es ganz schön ruhig in den Seitenstrassen in meinem Quartier. Ab und zu gibt es doch Vorteile, etwas weiter weg vom Zentrum zu wohnen.
Ist aber nicht gerade ein superpatriotischer Nationalfeiertag, ist mein bisheriger Standort vor allem für abendliche Ausflüge ungünstig. Ab Dienstag geht es also auf die andere Seite des Keleti (der Hauptbahnhof ist immer noch in angenehmer Gehdistanz entfernt), wo ich am Rande eines riesigen Parkes als Einziger den obersten, 16. Stock bewohnen werde.
Meine Postsachen sind gut aufgehoben, wenn ihr sie an die Kontakt Stiftung schickt (siehe nebenstehende Spalte).
PS: Von den Unruhen habt ihr wohl ein besseres Bild zuhause. Zwar steht auf allen Kanälen ein gelbgewandter Reporter auf der zentralsten Kreuzung der Stadt und berichtet in bester Tele-Züri-Manier über die um ihn herum gebildeten Poizeikordons. Möge man mir meine Ignoranz verzeihen, aber ich verbrauchte heute schon meine Ungarisch-Kenntnisse um zwei Kaffees und einen Cappuccino zu bestellen...und auch zu bezahlen!
Ist aber nicht gerade ein superpatriotischer Nationalfeiertag, ist mein bisheriger Standort vor allem für abendliche Ausflüge ungünstig. Ab Dienstag geht es also auf die andere Seite des Keleti (der Hauptbahnhof ist immer noch in angenehmer Gehdistanz entfernt), wo ich am Rande eines riesigen Parkes als Einziger den obersten, 16. Stock bewohnen werde.
Meine Postsachen sind gut aufgehoben, wenn ihr sie an die Kontakt Stiftung schickt (siehe nebenstehende Spalte).
PS: Von den Unruhen habt ihr wohl ein besseres Bild zuhause. Zwar steht auf allen Kanälen ein gelbgewandter Reporter auf der zentralsten Kreuzung der Stadt und berichtet in bester Tele-Züri-Manier über die um ihn herum gebildeten Poizeikordons. Möge man mir meine Ignoranz verzeihen, aber ich verbrauchte heute schon meine Ungarisch-Kenntnisse um zwei Kaffees und einen Cappuccino zu bestellen...und auch zu bezahlen!
21 Januar 2007
Stadtwanderung
Gestern bin ich noch hier am Déak Platz gestanden und habe beim Warten, die hilflosen Blicke der Touristen gesehen, die den Abfahrtsort des Metro-Ersatzbusses suchten (genau den, Patric und Michelle)
Die städtischen Verkehrsbetriebe sind - im Ernst - eine meiner Lieblingsbetriebe hier. Vor allem verfügen sie über eine gesunde Mischung zwischen Anarchie (siehe die Kontrollpersonen mit dem blauen Armstreifer, siehe auch Film Kontrol) und Pragmatik. Jedenfalls sieht man das auch in diesem Beispiel. Möchtegern-historische Wegweiser für Touristen sind dazu da, benutzt zu werden.

Man kann dem Restaurantbesitzer nichts vorwerfen. Er wollte eine anmächliche Fassade für sein Lokal haben.

Eine weitere Geschäftsidee. Es existieren jede Menge Lücken zwischen zwei Häuserblocks, wo aber in absehbarer Zeit nichts Neues gebaut wird. Und Parkplätze gibt es wenig in der Stadt. Ergo...

Hier das Prachtstück der T-Mobile, Ableger Ungarn (ehemaliger Telefonstaatsbetrieb und schnurstracks nach Wende an den Westen verscherbelt). Wieso sie hier wohl kein Logo anbringen?

Am Rande des Entwicklungsgebietes beim Klub West-Balkan. Dass die Werbung nicht die Realität abbildet, hatten wir schon immer irgendwie geahnt.

Dann war ich mal richtig im Osten. Wo das ungarische Tiefland beginnt, wird der Himmel weit. Diese Fläche ist auch gut vom Janos Berg aus wahrzunehmen.

So eine Metrostation sieht man noch selten.
Die städtischen Verkehrsbetriebe sind - im Ernst - eine meiner Lieblingsbetriebe hier. Vor allem verfügen sie über eine gesunde Mischung zwischen Anarchie (siehe die Kontrollpersonen mit dem blauen Armstreifer, siehe auch Film Kontrol) und Pragmatik. Jedenfalls sieht man das auch in diesem Beispiel. Möchtegern-historische Wegweiser für Touristen sind dazu da, benutzt zu werden.
Man kann dem Restaurantbesitzer nichts vorwerfen. Er wollte eine anmächliche Fassade für sein Lokal haben.
Eine weitere Geschäftsidee. Es existieren jede Menge Lücken zwischen zwei Häuserblocks, wo aber in absehbarer Zeit nichts Neues gebaut wird. Und Parkplätze gibt es wenig in der Stadt. Ergo...
Hier das Prachtstück der T-Mobile, Ableger Ungarn (ehemaliger Telefonstaatsbetrieb und schnurstracks nach Wende an den Westen verscherbelt). Wieso sie hier wohl kein Logo anbringen?
Am Rande des Entwicklungsgebietes beim Klub West-Balkan. Dass die Werbung nicht die Realität abbildet, hatten wir schon immer irgendwie geahnt.
Dann war ich mal richtig im Osten. Wo das ungarische Tiefland beginnt, wird der Himmel weit. Diese Fläche ist auch gut vom Janos Berg aus wahrzunehmen.
So eine Metrostation sieht man noch selten.
14 Januar 2007
Bisserl Bergluft schadet nie
Immer neue Aussichten
06 Januar 2007
Start ins neue Jahr
Allerseits einmal schöne Glückwünsche für dieses neue 2007!
Ich möchte mich auch noch für die Besuche von Yves, Sigrun, Thomas und Vanessa (in order of appearance) bedanken. Es war eine tolle Zeit!
Unglaubliches Bildmaterial hat sich angehäuft (gerade in der Silvesternacht). Meine Zensurbehörde meinte, ich solle ausgewogen dokumentieren. Nun gut.

Ungarn - Das Land der kulinarischen Höhenflüge. Essen Sie auch in angenehmer Ambiente. Wir empfehlen Ihnen den P Langos-Stand.

Die Silvestertugend der Budapester. Geh zur Rennbahn, auch wenn du von Pferden keine Ahnung hast. Wetten, Glühwein trinken, Bretzel essen und Leute treffen.

Kurz nach Mitternacht am Silvester. Im Kellerpub hört Yves zu, und Biere werden noch richtig fest gehalten.

Sigrun und der Korrespondent.

Ein treuer Begleiter in den Weihnachts- und Neujahrstagen: Van Gogh-Experte Marci aus Budapest (rechts im Bild).
Wer den Mann in der Mitte wunder nimmt, sorry, dazu habe ich keine Angaben.

Auch mit an der Silvestersause: Petra mit Alex
Ich möchte mich auch noch für die Besuche von Yves, Sigrun, Thomas und Vanessa (in order of appearance) bedanken. Es war eine tolle Zeit!
Unglaubliches Bildmaterial hat sich angehäuft (gerade in der Silvesternacht). Meine Zensurbehörde meinte, ich solle ausgewogen dokumentieren. Nun gut.
Ungarn - Das Land der kulinarischen Höhenflüge. Essen Sie auch in angenehmer Ambiente. Wir empfehlen Ihnen den P Langos-Stand.
Die Silvestertugend der Budapester. Geh zur Rennbahn, auch wenn du von Pferden keine Ahnung hast. Wetten, Glühwein trinken, Bretzel essen und Leute treffen.
Kurz nach Mitternacht am Silvester. Im Kellerpub hört Yves zu, und Biere werden noch richtig fest gehalten.
Sigrun und der Korrespondent.
Ein treuer Begleiter in den Weihnachts- und Neujahrstagen: Van Gogh-Experte Marci aus Budapest (rechts im Bild).
Wer den Mann in der Mitte wunder nimmt, sorry, dazu habe ich keine Angaben.
Auch mit an der Silvestersause: Petra mit Alex
Ha, wer ist schon gelangweilt von den glücklichen Menschen? Hier gibt es einen kleinen Kontrastpunkt. Es ist wohl überflüssig anzumerken, dass das niemand aus unserer Runde war. (Quelle: Yves)
Nach einigen bedeckten und diesigen Tagen, ein wunderbarer Tag beginnt.
Vanessa, Thomas und Yves in der MetroAch ja, Ausgewogenheit. Hier auch noch mal eine Ansicht in einem städtischen Entwicklungsgebiet. In 4 Jahren sieht es hier auch so aus wie in Sihlcity (wenn man den computergenerierten Werbeplakaten der Bauherren glauben mag).
Für nur noch kurze 3 Wochen bin ich in meinem ersten Block in Budapest stationär, denn zum Januarende hat mich die Zentrale zurückbeordert.
15 November 2006
Besuch von Bachmann'sche
Ich gebs ja zu. War letzte Zeit etwas weniger fleissig. Dafür war ich kurz am Wochenende in Wien. Und gestern revanchierte ich mich mit einem Vác-Empfang bei Patric, Michèlle, Olivier und Barbara.
Wer spielt hier welches Instrument?
Beim Lösen eines technologisch sophisticateden Problemes
Wer spielt hier welches Instrument?
Beim Lösen eines technologisch sophisticateden Problemes
Zusammen in den versunkenen Donauwäldern. (Keine Ahnung, warum ich neuerdings dieses Kinski-Gesicht draufhabe. Vielleicht habe ich grad an die örtliche Post gedacht, ächz, hell!)
Und zurück führte der Weg bei Budapest vorbei, wo im Kontrast des NGO-Lebens von Vác die pushed-up-Society sich trifft. Ganz in der Nähe der St. Stephans Basilika, die ihr hier seht.
Und zurück führte der Weg bei Budapest vorbei, wo im Kontrast des NGO-Lebens von Vác die pushed-up-Society sich trifft. Ganz in der Nähe der St. Stephans Basilika, die ihr hier seht. 11 November 2006
Unterwegs
Es war heute einfach zu schönes Wetter, und ich hatte bereits um 2 Uhr Arbeitsschluss! Das erste Bild ist auf der Uferstrasse, auf dem Weg zur Sprachstunde. Dann gings direkt nach Budapest an ein kleines, feines Filmfestival. Konnte ein gutes Wort für die Kurzfilmtage in Winterthur einlegen. Mein Heimatbahnhof ist momentan der Nyugati pályaudvar, was Westbahnhof heisst. Ich kann es mir stattdessen nie verkneifen, an Nougat zu denken. Die Architektur stammt übrigens von Eiffel (Bild 2).
Und was die ZVV und andere einführen, gibt es jetzt auch bitte schön auch auf dem stillen Hauptplatz zurück in Vác, die öffentlich gemachte Videoüberwachung. Da haben sich die Vácer aber ein dankbares Objekt ausgesucht, mit einem einen Hektar grossen Platz!

Und was die ZVV und andere einführen, gibt es jetzt auch bitte schön auch auf dem stillen Hauptplatz zurück in Vác, die öffentlich gemachte Videoüberwachung. Da haben sich die Vácer aber ein dankbares Objekt ausgesucht, mit einem einen Hektar grossen Platz!

09 November 2006
Herumgetümpel in der Provinz
Die letzten zwei Tage war nicht viel los. Höhepunkte waren meine ersten Sprachstunden in Ungarisch und mein unfreiwilliger Starauftritt im Hallenbad: Ich hab doch die verdammte Badekappe vergessen. Lustig wars, weil ich zuerst mal halt alle fremden Blicke ignorierte. Nach einer Weile im Wasser schien es mir komisch, das alle so schwimmprofimässig aussahen, und mir fiel dann der Unterschied auf. Im ersten Schusel wäre ich noch fast gutschweizerisch aus dem Wasser gestiegen, um das Teil zu holen. Doch dann sagte ich mir, dass bringt jetzt auch wieder gar nichts und jetzt spiele ich halt mal den ignoranten Ausländer (mein Lehrbuch heisst übrigens: "Ungarisch für Ausländer"; damit man weiss, wo man hingehört)!
Morgen gehe ich dann mal richtig in die Stadt. Freitag und Samstag findet ein Filmfestival zum originellen Thema "Walking on the water" statt. Also halb sechs nach Budapest und halb zwölf zurück. Mann, diese Situation erinnert mich einfach zu stark an meine frühere Lage in Winterthur, ächz (sorry, für alle Winti-Afacionados). Nur, dass das Kleinstädtchen noch provinzieller ist, und die Grossstadt bisschen urbaner. Aber Vilmos musste mich heute unbedingt korrigieren, dass Budapest eine Town wäre, und Vac eine City: Im Gegensatz zur Hauptstadt hat dieses Provinznest hier einen Dom!
Morgen gehe ich dann mal richtig in die Stadt. Freitag und Samstag findet ein Filmfestival zum originellen Thema "Walking on the water" statt. Also halb sechs nach Budapest und halb zwölf zurück. Mann, diese Situation erinnert mich einfach zu stark an meine frühere Lage in Winterthur, ächz (sorry, für alle Winti-Afacionados). Nur, dass das Kleinstädtchen noch provinzieller ist, und die Grossstadt bisschen urbaner. Aber Vilmos musste mich heute unbedingt korrigieren, dass Budapest eine Town wäre, und Vac eine City: Im Gegensatz zur Hauptstadt hat dieses Provinznest hier einen Dom!
07 November 2006
Redaktionssitzung
Auf wahrscheinlich mehrfachen Wunsch hin, sollen auch mal Menschen im Mittelpunkt des Blogs stehen. Und zwar bildlich.
Gute Gelegenheit bot mir die heutige Sitzung der Budapester Redaktion der beiden Tiermagazine Vadon und Süni mit den Geldgebern der Göncöl Stiftung.
Die 5 Leute, die alle zwei Monate, in Zusammenarbeit mit dem Budapester Zoo, die Magazine herausbringen, sind gerade eine Ecke von der Promeniermeile Váci utca entfernt. Doch das Treppenhaus und die inneren Korridore sind am Abbröckeln. Im dritten Stock schreiben die RedaktorInnen in einem Büro von etwa 12 m2. Die Bilder sind auch dort entstanden.

Orsi (l.), Heni (M.) und Vilmos (r.) sind alle von der Göncöl Stiftung gekommen, um eine geplante DVD-Ausgabe mit den Redaktoren zu besprechen.
Gute Gelegenheit bot mir die heutige Sitzung der Budapester Redaktion der beiden Tiermagazine Vadon und Süni mit den Geldgebern der Göncöl Stiftung.
Die 5 Leute, die alle zwei Monate, in Zusammenarbeit mit dem Budapester Zoo, die Magazine herausbringen, sind gerade eine Ecke von der Promeniermeile Váci utca entfernt. Doch das Treppenhaus und die inneren Korridore sind am Abbröckeln. Im dritten Stock schreiben die RedaktorInnen in einem Büro von etwa 12 m2. Die Bilder sind auch dort entstanden.

Orsi (l.), Heni (M.) und Vilmos (r.) sind alle von der Göncöl Stiftung gekommen, um eine geplante DVD-Ausgabe mit den Redaktoren zu besprechen.
Während mein Chef Vilmos (hier links) noch heftig mit den Redaktoren diskutierte, war ich dann nach 2,5 Stunden Ungarisch "zuhören" schon ziemlich vernudelt.
Abonnieren
Posts (Atom)






