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04 April 2007

Ein Tag in Ljubljana

Abfahrt im Vorortsbahnhof in Budapest. Vor mir: 8 1/2 Stunden Zugfahrt.


Der Ein-Frau-Pressebetrieb hält sich fest in den öffentlichen Plätzen Budapests


Ljubljanas Hausarchitekt Plečnik nimmt auch Einfluss aufs Fast-Food-Wesen der Stadt


Auf dem Platz der Republik findet sich in ein - sagen wir mal - Providurium-ähnliches Gebäude. Oder sind das Kriegsruinen? Statt einem vielbesuchten Coop-Laden findet sich hier die Schweizer Botschaft.


Folgende drei: Impressionen aus dem verloren wirkenden Konferenzzentrum, ebenfalls auf dem Platz der Republik









Diesmal Plečniks Werk live...
...natürlich das Dreieck im Vordergrund


Für Gothic-Freunde

09 März 2007

...doch nicht verschwunden

Hoppla,
und schon sind wieder 4 Wochen rum. Shame on me, die Tage des häufigen Uploadens von Geschichten sind auch in die Vergangenheit gerückt.
Nun, ich kann nicht behaupten, dass nichts passiert wäre, doch alles ist in Bewegung, so dass eine Bestandesaufnahme einfach zufällig ausfallen muss.
Morgen kitzele ich alle meine Englisch-Kenntnisse heraus, denn es gilt das Certificate of Advanced English abzuholen. Gerade habe ich einen Ausstellungsführerkurs im Zeitgenössischen Museum angefangen. Zwischendurch öffnen sich immer wieder Optionen, eine andere Wohnung zu beleben. Was konstant bleibt: Die Treffs in den Lieblingsbeizen und -clubs: Siraly, Sark, Elato und Cha Cha Cha. Sogar zum Baden bin ich in letzter Zeit nicht mehr gekommen!
Och ja, dann war ich auch bei Marci in Wien. Was mir geblieben ist: Lasse von billigen Rotwein in Österreich und die harteste Kneipe namens Fluc steht am Prater.
Apropos, bei einem Museumsbesuch fügte ein Wärter an, dass jetzt ein ganz moderner Bahnhof in Wien entsteht: "Wissen's, nächstes Joor ist bei uns die ÖÖropameisterschoft." Ich hab' dann sehr laut husten müssen!



21 Januar 2007

Stadtwanderung

Gestern bin ich noch hier am Déak Platz gestanden und habe beim Warten, die hilflosen Blicke der Touristen gesehen, die den Abfahrtsort des Metro-Ersatzbusses suchten (genau den, Patric und Michelle)
Die städtischen Verkehrsbetriebe sind - im Ernst - eine meiner Lieblingsbetriebe hier. Vor allem verfügen sie über eine gesunde Mischung zwischen Anarchie (siehe die Kontrollpersonen mit dem blauen Armstreifer, siehe auch Film Kontrol) und Pragmatik. Jedenfalls sieht man das auch in diesem Beispiel. Möchtegern-historische Wegweiser für Touristen sind dazu da, benutzt zu werden.


Man kann dem Restaurantbesitzer nichts vorwerfen. Er wollte eine anmächliche Fassade für sein Lokal haben.



Eine weitere Geschäftsidee. Es existieren jede Menge Lücken zwischen zwei Häuserblocks, wo aber in absehbarer Zeit nichts Neues gebaut wird. Und Parkplätze gibt es wenig in der Stadt. Ergo...


Hier das Prachtstück der T-Mobile, Ableger Ungarn (ehemaliger Telefonstaatsbetrieb und schnurstracks nach Wende an den Westen verscherbelt). Wieso sie hier wohl kein Logo anbringen?


Am Rande des Entwicklungsgebietes beim Klub West-Balkan. Dass die Werbung nicht die Realität abbildet, hatten wir schon immer irgendwie geahnt.


Dann war ich mal richtig im Osten. Wo das ungarische Tiefland beginnt, wird der Himmel weit. Diese Fläche ist auch gut vom Janos Berg aus wahrzunehmen.



So eine Metrostation sieht man noch selten.

14 Januar 2007

Bisserl Bergluft schadet nie

Ein schöner Sonntag Nachmittag ruft. Für einmal fühlt sich der Körper nicht zu schlapp an, dass man ihn im Bad aufdämpfen muss, sondern er wird einer Herausforderung gestellt. Holdrio - es geht hinauf. Dafür fährt man ins reiche Buda und guckt per Sesseli in die Gärten der Villenbesitzer.












Zuoberst findet sich dann ein schönes Möbel, errichtet um 1910. Der (wer mag raten?)...Elisabethen-Aussichtsturm. In sich versenkende Zylinderformen, und hinauf zur höchsten Plattform, die gerade mal ein paar m2 misst, schaffen es nur die Stärksten.









Tatsächlich fühlt man sich hier wie ein Stadteroberer. Verstärkt auch durch diese unglaubliche Weite. Und schon könnte man sich diese Stadt auch irgendwo in der Wüste vorstellen.








Zurück in der Stadt empfängt mich eine unglaubliche Abendrotstimmung. Versinkend im Wasser, all umgeben, davontreiben...

17 Dezember 2006

Bratislava - Reisen unter der Nebeldecke

Eine Reise ins nachbarschaftliche Ausland hatten wir geplant. Michelle fuhr nach 45 Minuten in Pressburg ein, meine Bekannte aus dem gleichen Arbeitslosenprogramm Lucy erreichte Bratislava von Győr her, während ich nördlich entlang der Donau nach Pozsony fuhr. Also erreichten wir auf verschiedenen Wegen - zwar nicht ganz zur gleichen Zeit - die Metropole der verrückten äusseren Erscheinungen - Bratislava.

Es fängt schon mal mit dem Hauptbahnhof an. Hauptbahnhof? Eher wohl ein Einkaufszentrum.

Die Grundsätze der Physik sollen auch ausgetestet werden. Die Slowaken fanden die umgekehrte Pyramide als zweckmässig genug, um den eigenen Rundfunk zu beherbergen.
(Quelle: wikipedia.de, "Bratislava")

Eine superkitschige Kirche fanden wir dann etwas ausserhalb der schnuckeligen Altstadt. Die sogenannte blaue Kirche hält für jeden Disneyland-Liebhaber ein geeignetes Detail parat.

Vielleicht ist ja auch Las Vegas die Zwillingsstaft vom Bratislava, und sie mussten das Interieur als Schenkung annehmen?


Die Mitteleuropäer

Was die Gestaltung von Statuen angeht, sind die Bratislaver auch ganz schön unkonventionell. Es werden nicht immer die gleichen Ungarenkönige (Arpad, Stephan) oder Republikkämpfer (Kossuth, Petöfi, Deak) gewürdigt, sondern der einfache Dollenarbeiter kann sich hier verewigt entdecken.

Nach ein bisschen Glühwein, sieht die beschwingte Altstadt auch so aus.

Es lässt sich wunderbar zurücklehnen in dieser niedlichen-freundschaftlichen-unaufgeregten Atmosphäre. Und einen Weihnachtsoverkill wie an deutschen oder elsässischen Christkindmärkten riskiert man nicht. Dafür ist Bratislava zu pragmatisch mit ihren deftigen Wurstdüften, und schnell aufgebauten Eishockeyfeldern ohne Eis. Aber wen kümmert's?

23 November 2006

Ganz nah bei der politischen Macht

Man bekommt nicht alle Tage Gelegenheit, in ein wichtiges Institut einer grossen Partei eingeladen zu werden. Der Bruder einer Göncöl-Mitarbeiterin ist beim sogenannten Bürgerhaus, einer Kultur- und Begegnungsstätte der Oppositionspartei Fidesz angestellt. Zusammengerafft die Positionen hier im Land: Die Sozialisten regieren das Land seit 6 Jahren, glaube ich. Seit zwei Jahren ist der berüchtigte Premierminister Gyurcsany an der Macht, der nach dem Wahlerfolg im Frühling in einer geheimen Rede erklärt hat, dass er das Volk angelogen habe. Seitdem sind sich die beiden grossen Parteien noch mehr Spinnefeind. Die Oppostitionspartei Fidesz um Vorsteher Victor Orban war massgeblich beteiligt, Volksdemonstrationen gegenüber der Lügenrede Gyurcsanys in Gang zu setzen, nicht zuletzt am Gedenktag zum Beginn des Ungarn-Aufstands 1956. An der darauffolgenden Strassenschlacht zwischen Demonstranten und Polizisten wurden schätzungsweise 200 Leute verletzt.
Nachdem ich vom Bruder meiner Arbeitskollegin im Bürgerhaus empfangen wurde, wurde ich sofort in die Ausstellung begleitet. Aufgeplatzte Lider, grössere Wunden an Rücken von Gummigeschossen und Nahaufnahmen von nicht gekennzeichneten, vermummten Polizisten (was gemäss ungarischem Gesetz nur im Kampf gegen den Terrorismus erlaubt ist). Bilder also von der Strassenschlacht (ich habe dazu auch den Link bekommen).
Ich stelle es mir ungemein anstrengend vor, dass noch unbeeinflusste Leute hier in dieser angespannten politischen Lage sich ein neutrales Bild machen können. Wenn zwei Stimmen schreien, glaubt man zuletzt doch keiner! Jedenfalls hielt sich beim Abschreiten der Schreckensbilder mein Mitgefühl in Grenzen, stattdessen war ich mir mehr der manipulativen Geste bewusst.
(Nachtrag vom 24.11.06: Ein guter Abriss der aktuellen politischen Verhältnisse in Ungarn liefert ein NZZ-Artikel)

Ich habe in der Diskussion mit dem Fidesz-Anhänger jedoch einiges erfahren, nicht zuletzt zum immer wieder präsenten Thema der ungarischen Minderheiten in den Nachbarländern. (ich habe hier gutes Kartenmaterial, wenn es jemanden näher interessiert).
Doch spannend war für mich auch ein Punkt, der während des Politologie-Studiums ab und an Thema war: Die verschiedenen Konfliktlinien (Cleavages) innerhalb eines Landes. In der Schweiz gibt es anhand der Abstimmungen der letzten 20 Jahre drei Spaltugen: wirtschaftlich, gesellschaftlich und ökologisch (gemäss Herrmann/Leuthold). Die Parteien haben sich vorwiegend nach den beiden ersten Faktoren aufgestellt.
In Ungarn sollte man zuallererst die Bezeichnungen der Parteien vergessen, das verwirrt nur. Die Sozialisten (unter Gyurcsany) sind für Marktliberalisierungen, möchten sich möglichst gut mit der EU stellen und sind gesellschaftlich liberal (z.B, Abtreibungsbefürwortung). Die Fidesz wollen den Markt nur gezielt öffnen, insbesondere gegenüber den EU-Partnern sind sie vorsichtig. Sie sind nationalistisch in dem Sinne, dass sie sich um die ungarischen Minderheiten im Ausland kümmern. Zudem sind sie gesellschaftlich konservativ.
Die Konfliktlinien der Schweiz kann man also nicht entsprechend verwenden. Zudem hat die gesellschaftliche Polarisierung weniger Relevanz.

Was das Äusserliche anbetrifft: Es war doch irgendwie seltsam, welchen normalen, ja geradezu banalen Eindruck die Einrichtugen und auch die Mitarbeiter hinterliessen. Vom Arbeitsklima und einer gewissen Ideologie-Gläubigkeit her, unterscheidet sich das Parteibüro nicht gross vom Umwelt-NGO.

21 November 2006

Dunakanyar, die Zweite

Hier nochmals das Donauknie in Realität. Mit dem Zug bin ich nun mal auf der Nordseite der Donau nach Sturovo/Parkany (slk./ung.) gefahren, gleich gegenüber Esztergom. Die Fahrt auf dieser ungefähr 60 km langen Strecke von Vác in die Slowakei zeigte mir exemplarisch die Verhältnisse von Ungarn zu seinen Nachbarn auf.

Nachdem ich den Morgenzug am Sonntag verschlafen habe, fuhr der erste Zug am Nachmittag erst wieder um 14 Uhr (zum Vergleich: zum Grenzstädtchen Szob gibt es eine stündliche Verbindung). Nun, ich erreichte ebenfalls Szob, wo bis auf eine Handvoll Leute alle ausstiegen. In Sturovo angekommen, war die Sprachverwirrung offensichtlich. Während alles Schriftliche auf Slowakisch war, hörte ich weiterhin um mich Ungarisch. Sogar der Zöllner hat nach dem slowakischen Gruss sofort die ungarische Wendung "Jo napot" angefügt, als ich nicht reagiert habe. Nach einer Recherche später: Es leben knapp 69% Ungaren und nur 28% Slowaken in Sturovo. Doch die einzige sichtbare offizielle Sprache ist Slowakisch! Trotz der auf politischen Absichtserklärungen gut klingenden Zusammenarbeit der "Visegrad-Gruppe", herrscht eher eine starke Zurückhaltung.




Man stelle sich vor: Zwischen Deutschland und der Schweiz gibt es zwischen Schaffhausen und Basel gerade zwei Rheinbrücken. Es gab mal eine Dritte, doch die ist zerstört worden. Deutschland und die Schweiz finden zögernd, eine dritte Brücke wäre sinnvoll, und zusammen mit zusätzlichen EU-Geldern wird die neue Brücke 2002 eingeweiht.
Natürlich handelt es sich hier um die Slowakei und Ungarn. Die Maria-Valeria-Brücke (unverfänglich für jeglichen Nationalismus) seht ihr auf dem Bild.
[und ich musste auch zuerst nachschauen. Die Slowaken nennen sich tatsächlich selbst "Slovenska Republika"]




Hier der Blick von der Brücke zum Esztergomer Dom.
Eine gehörige Portion Machtdemonstration ist das! Jedenfalls ist hier der wichtigste Katholik Ungarns zuhause. Und das seit 1000 Jahren.




Hier seht ihr die Statue der geduldigen Digitalkamera-Fotografin. Rechts davon ein älteres, grösseres Exemplar.


Da die direkten Verkehrsverbindungen nach Vác wegen Grenze und unumgänglichen Flussüberquerungen eingeschränkt sind, bin ich dann sowohl Samstag als auch Sonntag via Budapest gereist. Ich freue mich wirklich riesig auf den nächsten Monat in Budapest!


20 November 2006

Dunakanyar (danube bend, Donauknie)

Am Wochenende habe ich mir das Donauknie vorgenommen. Vác liegt in der Karte rechts oben. Gerade westlich liegt die langgezogene Donauinsel Szentendre. Westlich davon in der stärksten Biegung liegt Visegrad (hallo Politologen!). Die ganze Strecke wird mit der Bischofsstadt Esztergom an der slowakischen Grenze abgeschlossen.
Von Vác aus gab es schon die ersten Minis. Später auf der Insel sah ich das Treffen der kleinen Engländer bei einem Holzkreuz am Strassenrand, beschrieben mit "Mini".
Endlich mal übersetzen auf die andere Seite, auf welche ich jetzt schon 2 Wochen geguckt habe.
An der nördlichen Spitze läuft die Insel in eine schöne Naturlandschaft aus. Etwas für Sonntagnachmittage zu zweit. Links thront die Burg von Visegrad.
Hinüber auf die Visegrad-Seite, diesmal mit einem bescheideneren Verkehrsmittel



Wer hat's denn gesagt?! Nach meinem Start im Winter geht's zurück in den Herbst. Schöne Eichenwälder. Und wie die dufteten! [Schwelg]


Ha, im Lonely Planet war gestanden, es sei sehr steil und nur für geübte Wanderer. Ich dachte, die Aussies müssen einem Schweizer doch nichts vormachen, den Hügel nehme ich doch mit links. Richtig war: es war sehr steil!


Dafür gabs dann auch was zu sehen. Hier wieder das Donauknie um Visegrad.
Schon wie eine richtige Jurawanderung fühlte sich das alles an. Inklusive lustiger Felsformationen.
Nochmals vom Herbst profitiert! Am nächsten Tag ging es von der Natur ins Kulturelle (siehe Teil 2).

Gender in Ungarn

Poah, eigentlich sollte heute ja mein zweiter Tag sein, an dem ich das Donauknie erkunde. Doch ich brech erst in einer Stunde nach Esztergom auf, da es gestern doch ziemlich spät wurde.
Nachdem ich in den letzten beiden Wochen vergeblich versucht habe, irgendeine kulturelle Veranstaltung hier in der Stadt vorzufinden, sagte ich mir: "Hey, jetzt ist Samstag abend, jetzt geht es in einen richtigen Tanzschuppen mit Leuten, Betrunkenheit und Gender Thematik."
Nun, der Club "Mouseoleum" war das Ziel (der Programmpunkt am 24.11. klingt ziemlich funktional: "Laptop Dj"). Erste Kontrolle, Zeitpunkt: Ich kam gegen 23 Uhr an, und die Räume waren schon recht mit Männlein und Weibchen gefüllt. Nur das was ich fälschlicherweise als einzigen Tanzraum begriff, war leer [von aussen hineinblickend] bzw. von einem knutschenden Paar belegt [nach dem Hineingehen].
Normalerweise tickt die gesellschaftliche Uhr schneller in Ungarn. Ich meine damit, dass du als 25-jährige Frau mindestens ein Kind hast, das mindestens 5 Jahre alt ist. Als 30-Jähriger werde ich natürlich gefragt, ob ich Kinder habe (was mir in der Schweiz noch nie passiert ist). Ich erwartete also einen Ansturm von jungen Mädels und Typen. Dass der Club erst als zugänglich ab 18 Jahren angepriesen wurde, liess mich hoffen, dass mir wenigstens die ärgste Teenager-Flut erspart bleibt.
Aber was sah ich da? Ein buntes Miteinander von 20 bis 35-Jährigen. Elternausgang? Vielleicht, denn die meisten Leute kamen in kleineren Gruppen.

Die Forschungsresultate in Kurzform:

Die Ungarin
mag: hautenge Oberteile, tiefe Ausschnitte, Hosen, ab und zu blondiert, rauchend
mag nicht: Bauchfrei, Tanga herausschauend, Röcke

Der Ungar
macht: gewinnt gegen mich im Töggelen, hängt mit Kumpels herum, wünscht mir auf englisch "Have a great party"

Der Hintergrund
Angekündigt war ein Best of von ungarischen Dancesongs. Sie haben es fertig gebracht, sogar die Qualität der rumänischen Sommerhits zu unterbieten, was ich vorher als absoluten Massstab betrachtet habe.

Das Zusammenspiel der Geschlechter
Man hat Spass miteinander, tanzt (auch die Männer), raucht und trinkt viel. Angesprochen werden nur Frauen, die man von früher kannte (Freundesfreundebekannte), ausser man hat zu viel getrunken, was aber ein Einzelfall ist (Klarstellung: das ist nicht der Berichterstatter). Franziska würde das wohl, als typische lockere Stimmung in Weinfelden beschreiben.

Konklusion
Niemals einen White Russian im Mouseoleum bestellen. Nach einer minütigen Erklärung kriegst du Wodka + Baileys + Kaffeerahm. Egészségedre! (Ägeschegädrä ausgesprochen, Prost)

15 November 2006

Besuch von Bachmann'sche

Ich gebs ja zu. War letzte Zeit etwas weniger fleissig. Dafür war ich kurz am Wochenende in Wien. Und gestern revanchierte ich mich mit einem Vác-Empfang bei Patric, Michèlle, Olivier und Barbara.

Wer spielt hier welches Instrument?


Beim Lösen eines technologisch sophisticateden Problemes

















Zusammen in den versunkenen Donauwäldern. (Keine Ahnung, warum ich neuerdings dieses Kinski-Gesicht draufhabe. Vielleicht habe ich grad an die örtliche Post gedacht, ächz, hell!)


Und zurück führte der Weg bei Budapest vorbei, wo im Kontrast des NGO-Lebens von Vác die pushed-up-Society sich trifft. Ganz in der Nähe der St. Stephans Basilika, die ihr hier seht.